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Gira Kunststofftechnik: Doppelte Produktionskapazitäten und
neue Technologien im Bereich Werkzeugbau

Gira hat seine maschinellen Kapazitäten im Werkzeugbau für den Bereich Kunststofftechnik verdoppelt. Durch den Ausbau des Maschinenparks und den Einsatz neuer Technologien ist eine noch präzisere und schnellere Fertigung von Werkzeugen am Standort Radevormwald möglich.

Als Systemanbieter von Kunststofftechnik für die Medizin und Pharmaindustrie verfügt Gira über eine einzigartige Expertise und unterstützt damit seine Kunden von der Entwicklung bis zur Serienproduktion eines Bauteils. Die eigene Werkzeugentwicklung und der eigene Werkzeugbau spielen in diesem Prozess eine Schlüsselrolle. Dabei kann Gira sowohl Prototypen- als auch Vorserien- und Serienwerkzeuge selbst fertigen. Durch die aktuelle Erweiterung des Maschinenparks und die Einbeziehung neuer Technologien ist es nun möglich geworden, noch genauer, verschleißärmer und schneller zu arbeiten.

High-Tech trifft auf Know-How
So wurde der Maschinenpark von zwei auf vier Senkerodiermaschinen erweitert und eine zusätzliche Drahterodiermaschine angeschafft. Ebenfalls neu im Einsatz sind eine HSC-Fräsmaschine und ein weiteres Fräscenter. Damit gehört neben dem Hartfräsen nun auch das Graphitfräsen mit sehr hoher Oberflächengenauigkeit zum breiten Leistungsangebot von Gira Kunststofftechnik. Alle Maschinen arbeiten CAM-unterstützt vollständig digital und sind mit einer Messmaschine vernetzt, was eine größtmögliche Präzision gewährleistet. Einen besonderen Vorteil bringen die Fertigungspaletten im Bereich Senkerodieren und HSC-Fräsen, die universell einsetzbar sind: Dadurch müssen die Werkzeuge zwischen den unterschiedlichen Arbeitsgängen nicht aufoder abgerüstet werden. Das Ergebnis sind stark verkürzte Durchlaufzeiten für die Werkzeugerstellung.

Im Zuge der Modernisierung und Erweiterung des Maschinenparks wurde auch das Kompetenzteam vergrößert: Ab sofort verstärken ein weiterer Konstrukteur sowie ein zusätzlicher CAM-Programmierer den Bereich Werkzeugbau.  Somit ist Gira auch personell auf die Kapazitätserweiterung optimal eingestellt. Darüber hinaus will das Unternehmen seinen Kunden in Zukunft auch das Hochglanzpolier en von Werkzeugen anbieten. Derzeit wird aktiv daran gearbeitet, die hierfür notwendige Kompetenz aufzubauen.

Auf dem neuesten Stand
Aktuell besteht der Gira Maschinenpark im Bereich Werkzeugbau aus folgenden Geräten:
- 1 Moldcenter (HSC-Fräsen 3-Achs sowie eine Senkerodiermaschine plus Handling )
- 1 Erodiercenter (zwei Senkerodiermaschinen plus Handling)
- 1 HSC-Fräsmaschine 5-Achs (plus Handling)
- 1 Senkerodiermaschine für große Abmessungen
- 1 5-Achs-Fräscenter
- 1 5-Achs-Fräscenter mit Palettenwechsler
- 2 Drahterodiermaschinen

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